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Eckener-Schule Flensburg :: Berufliche Schule der Stadt Flensburg im RBZ

Friesische Lücke 15
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Presse

"Eckener-Schule: Abschluss der Techniker"
FLT, 16.07.2010
  
"Nachwuchs startet mit guten beruflichen Perspektiven"
MOIN-MOIN, 11.07.2010
 
"Eckener-Schule und Stadtwerke unterzeichnen Kooperationsvereinbarung"
MOIN-MOIN, 27.06.2010
 
"Junger Tischlernachwuchs mit künstlerischer Kompetenz in Holz"
FLT, 26.06.2010
 
"Abitur an der Eckener Schule -Technik"
FLT, 19.06.2010
  
"Die Braune Falle"
MOIN-MOIN, 02.06.2010
  
"Eckener-Schule gibt sich neues Profil mit Abitur"
FLT, 18.05.2010
 
"Schüler als Banker"
FLT, 04.02.2010
 
"Sauermanns Stiftung"
FLT, 28.01.2010

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Prof. Alexander Eckener


Alexander Eckener war Maler, Grafiker, Radierer, Lithograph und Holzschneider. Er war der jüngere Bruder von Hugo.

Alex wurde am 21. August 1870 in Flensburg geboren. Sein Geburtshaus ist heute das sog. "Eckener Haus", in dem sich eine Gaststätte befindet.

Er war bereits als Kind sehr zeichnerisch begabt und ein Lehrer gab ihm den ersten Kunstunterricht. Es wurde nach Haushaltsgegenständen gemalt, aber auch die Flensburger Provinzarchitektur und Landschaft. Durch die künstlerische Betreuung wurde er an die Münchener Kunstakademie vermittelt, wo er die Aufnahmeprüfung auf Anhieb schaffte. Dort studierte er von 1888 bis 1892.

Nach dem Studium ging er wieder nach Flensburg. Hier entstanden heimatbezogene Werke, obwohl seine Entwicklung sich keineswegs auf Heimatkunst beschränkte. Alex war vom Realismus, Impressionismus und Jugendstil beeinflusst. 

Nach der Zeit in Flensburg ging er an die Akademie nach Stuttgart. Sein Professor  brachte ihm die Radierung bei, die er mit großem Eifer betrieb. Infolge seiner großen Erfolge auf diesem Gebiet erhielt er 1908 das Lehramt an der Kunstakademie und wurde 1912 Professor, um 1925 ordentlicher Professor für Lithographie und Holzschnitt zu werden. Danach wurde er der Direktor der Akademie. Dieses Amt bekleidete er bis 1928. 

Der Hauptverdienst des Malers bestand in der volksnahen Verbundenheit und vor allen Dingen die Auswahl von Motiven der rasch wachsenden Industrie. Ihn interessierte auch die Arbeitswelt: der arbeitende Mensch inmitten der Maschinen. Diese Arbeit im Realismus zeugte von seiner  gesellschaftlichen Bezogenheit.
 
Er starb 1944 in Aalen.

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